Lichttechnik

Acht auf einen Streich beim neuen DMX-RDM-Splitter

Acht auf einen Streich beim neuen DMX-RDM-Splitter

17. September 2014

Im Architectural Lighting Bereich gehört DMX RDM („Remote Device Management“) die Zukunft. „Es ist eben deutlich einfacher und schneller“, erklärt SOUNDLIGHT-Chef Eckart Steffens, „Adressen, Performance und andere Parameter vom Boden aus über die DMX-Leitung einzustellen ist einfacher als eine Leiter, ein Gerüst oder einen Steiger zu bemühen, um eine Einstellung am Gerät zu ändern. Außerdem kann man so auch Einstellungen und Parameter wie etwa Spannungen, Leistungen oder Temperaturen abfragen sowie überwachen.“ Dabei wird, speziell getrieben durch die zunehmende LED-Technik, die Anzahl der anzuschliessenden Geräte immer größer. Es war daher an der Zeit, einen Installations-Splitter herauszubringen, der mehr Teilnehmer verwalten kann.

Der DMX RDM SPLITTER 3408LC-H bietet acht Ausgangsports und ist uneingeschränkt RDM-fähig. Dabei lässt sich der Splitter selbst ebenfalls über RDM in die Anlagenüberwachung einbeziehen und auch über RDM administrieren. Da jeder Ausgangsport über DMX einzeln ein- und abschaltbar ist, ergeben sich für Anlageninstallation und Fehlersuche in komplexen Systemen ganz neue Möglichkeiten. Der 3804LC-H kommt als betriebsbereites Modul für Montage auf 35mm Normtragschiene nach DIN und steht in zwei Versionen für Betrieb an Netzspannung (115/230V) oder an Gleichspannung (12…48V) zur Verfügung. Schnellkontaktklemmen ermöglichen eine leichte und flexible Installation und die Klemmenstecker sind bereits im Lieferumfang enthalten.

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