Batman Live : Flattermaus auf Tour

Alex Murphy
Aus technischer Sicht ist „Batman Live“ mit Sicherheit ein Spektakel, bestehend aus pyrotechnischen Effekten, Bodennebel, über 200 Movinglights und einer druckvollen und dennoch sehr sauberen Beschallung. Inhaltlich kann  das Event dabei leider nicht mithalten. Erzählt wird die Story, wie sich Batman und sein Partner Robin kennenlernen und am Ende zusammen gegen das Böse in Gotham City kämpfen. Nachdem Dick Grayson, wie Robin mit bürgerlichem Namen heißt, seine Eltern verliert, nimmt ihn Bruce Wayne, so heißt Batman in der Realität, bei sich auf. Beide müssen zunächst eigene Ängste überwinden und ihre Kräfte bündeln. Gemeinsam mit Polizeichef James Gordon und dem vertrauten Butler Alfred stellen sie sich der Schurkenliga von Joker, The Penguin, Catwoman, Riddler, Two-Face, Harley Quinn und Poison Ivy entgegen. Diese Story ist den Comics nachempfunden und wird in der 90-minütigen Show mit einigen artistischen Einlagen und Kampf-Szenen aufgepeppt. Dabei hat man für die Show nichts dem Zufall überlassen und nur hochkarätiges Fachpersonal eingekauft. Das Lichtdesign stammt vom renommierten Designer Patrick Woodroffe, der unter anderem schon für Michael Jackson, ABBA und die Rolling Stones gearbeitet hat. Der bekannte Sounddesigner Simon Baker war genauso an Bord wie Videoregisseur Sam Pattinson. Die Verantwortlichen haben sich für die Show auf jeden Fall die besten Designer der Welt gesichert, um „Batman Live“ wirklich zu einem Spektakel zu machen.
Die riesige LED-Wand im Bühnenhintergund war der Mittelpunkt des Stage- und Lichtdesigns
 

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