Cameo erleuchtet schwedisches Lichtfestival

Vom 1. Oktober bis 7. November 2021 verwandelte sich die schwedische Kleinstadt Alingsås in eine begehbare Lichtkunst-Installation. Mehr als 70.000 Besucher wandelten auf dem drei Kilometer langen Light-Trail des Outdoor-Lichtfestivals „Lights in Alingsås“ und ließen sich von den Lichtkunst-Installationen internationaler Lichtdesigner verzaubern. Als Teil des Organisationsteams zeichnet die Irrlicht Veranstaltungstechnik GmbH aus Deutschland für das gesamte Equipment-Management von „Lights in Alingsås“ verantwortlich und setzte unter anderem auf die ZENIT P40 LED-PAR Outdoor-Scheinwerfer von Cameo.

Für das Lichtprojekt Nr. 3 „Brunnsparken“ der US-amerikanischen Lichtdesignerin Jessica Krometis kamen 36 ZENIT P40 IP65-Outdoor-PARs inklusive elliptischer 60 x 10-Grad-Streuscheibe zum Einsatz, um die Bäume rund um den Teich mit Uplights zu illuminieren. „Wir erhalten die Konzepte der Designer bereits im Frühjahr und versuchen, diese mit den vorhandenen Scheinwerfern möglichst optimal umzusetzen. Grundsätzlich kommen für Lights in Alingsås nur Outdoor-Scheinwerfer in Frage“, erläutert Dierk Hartmann, Geschäftsführer von Irrlicht. „Für die Installation von Jessica Krometis haben wir uns für die Cameo ZENIT P40 entschieden, da diese mit ihrer Leistung, LED-Bestückung und dem Abstrahlwinkel den Spezifikationen sehr nahekommen.“ Bei Lights in Alingsås entstehen Lichtinstallationen unterschiedlichster Form und Größe. Das gesamte Team setzt alles daran, auch die ungewöhnlichsten Wünsche in kürzester Zeit umzusetzen. Das Herzstück des gesamten Projekts ist der einwöchige Workshop. Hier arbeiten die Lichtdesigner mit ihren Teams Tag und Nacht zusammen, um die Lichtkunstprojekte Wirklichkeit werden zu lassen.

„In der Workshopwoche kommen immer wieder neue Ideen und Änderungswünsche auf“, weiß Dierk Hartmann aus Erfahrung, der bereits zum neunten Mal mit den Lichtdesignern zusammenarbeitet. „Da gilt es schnell zu reagieren und effektive Lösungen zu finden. Mit den ZENIT P40 von Cameo hatten wir diesbezüglich keine Probleme. Alle Scheinwerfer konnten ohne externe Treiber und Steuerungen direkt in Betrieb genommen werden – in der Eventtechnik ganz selbstverständlich, im Architektur-Bereich nicht unbedingt. Zudem sind fünf Wochen schwedisches Herbstwetter bestimmt keine schlechte Referenz für einen Outdoor-Scheinwerfer.“

www.cameolight.com

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