Elation erobert New York

Das Metropolitan Opera House am Lincoln Center for the Performing Arts in New York City hat kürzlich siebzig ELATION Professional Artiste Monet LED-Profil-Movinglights installiert. Als erster setzte Lichtdesigner Donald Holder das neue Rigg für „Porgy and Bess“ ein. Die Lichttechnik wurde von 4Wall Entertainment geliefert. Als eines der weltweit führenden Opernhäuser stellt die Metropolitan Opera hohe Anforderungen an die Ausstattung der Bühne, die technisch immer auf dem neuesten Stand ist. John Froelich, Lichtdesigner der Met, war maßgeblich an der Wahl des Artiste Monet beteiligt und nennt drei Hauptgründe für seine Wahl. „Der Output der LED-Quelle ist sehr hoch“, sagt er und merkt an, dass es sich um die hellste verfügbare Leuchte in den Tests gehandelt habe. Zweitens: „Die native Farbe der LED-Engine sprach mich am meisten an. Die meisten getesteten LED-Profiler hatten eine leichte Grünverschiebung, die aus kreativer Sicht nur schwer zu bewältigen war. In einem großen, schnelllebigen Repertoireumfeld wie unserem war es toll, einen Scheinwerfer zu finden, der auch künstlerische Ansprüche sehr gut erfüllte.“
Schließlich gibt der Designer an, dass auch der Fokus des Artiste Monet der Beste im Test gewesen sei. „Beim Umgang mit LED-Quellen in Movinglights müssen sich alle Hersteller mit der Realität auseinandersetzen, dass mehrere winzige Quellen, im Gegensatz zu nur einer einzelnen Lichtquelle in der Mitte, chromatische Aberration erzeugen. In unseren Tests minimierte das Linsensystem des Artiste Monet dieses Problem.“ Der Artiste Monet ist ein 45.000 Lumen LED-Profilscheinwerfer, dessen SpectraColor-Farbmischsystem und indexierbares, durchgehend drehbares Framing-System als außergewöhnliche Innovationen anerkannt wurden. SpectraColor ist einzigartig, weil es CMY-Farbmischung mit RGB-Flags und variablem CTO kombiniert, um Farbkombinationen zu erzeugen, die bisher für LED-Scheinwerfer nur schwer zu erreichen waren. „Das SpectraColor-System eröffnet aus kreativer Sicht viele Möglichkeiten“, sagt John. „Die Möglichkeit super gesättigte Farben zu mischen, ohne auf die Verwendung von Farbchips zurückgreifen zu müssen, ist wirklich von Vorteil. So kann ich beispielsweise in einem Zug von einer realistischen Beleuchtungssituation zu wirklich theatralischer, satter Beleuchtung übergehen, um einen musikalischen Moment, eine Stimmung oder ein Event auf der Bühne zu betonen. Dies ist in unserem Repertoire sehr hilfreich, da wir jetzt mit vielen dramatischen Veränderungen umgehen können, ohne zusätzliche Scheinwerfer einsetzen zu müssen.“
Das gesamte Deckenbeleuchtungssystem der Met ist mit ELATION Artiste Monet und Chrous Line ST LED-Bars ausgestattet worden, die nun alles vorher dagewesene ersetzen – vom konventionellen Fresnel-Scheinwerfer bis zum 4 kW HMI-Theaterfresnel. „Es betraf eine ziemlich breite Palette von Scheinwerfern. Trotzdem war der Übergang ziemlich reibungslos“, sagt John. Die installierten Chorus Lines wurden speziell für den Veranstaltungsort angefertigt, bestückt mit RGBA-LEDs für ein breiteres Farbspektrum.
Foto: Ken Howard
www.elationlighting.eu

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