GLP X4 Bars und JDC1 auf der Keith Urban Festival Tour

Tom Sutherland von DX7 Design entwickelte zusammen mit dem Kreativdirektor Brian Burke das Licht- und Produktionsdesign für die Summer Festival Tour des Country-Sängers Keith Urban letztes Jahr. Das Lichtdesign wurde hauptsächlich von den GLP X4 Bars und JDC1 Hybrid-Strobes getragen. Tom ist nicht nur der kreative Kopf für Keith, sondern hat sich auch mit anderen Designs einen Namen in den USA gemacht. Das DX7 Design-Team setzte mit Unterstützung von Hunter Selby nicht weniger als zweihundert GLP impression X4 Bars und fünfzig JDC1 ein.

„Für Keith Urbans Festival Tour war es ausschlaggebend, den maximalen Effekt auf einer Festivalbühne zu erzielen und gleichzeitig den Anforderungen einer Tour hinsichtlich verschiedener Bühnengrößen und Anpassbarkeit des Lichtdesigns zu genügen“, sagt Tom Sutherland. „Das gesamte Rigg musste schnell und effizient transportiert und an die unterschiedlichen Bühnengrößen der Veranstaltungsorte angepasst werden können. Dabei durften die ursprüngliche Wirkung und das Design der gesamten Produktion nicht verloren gehen.“ Die X4 Bar 20 und JDC1 Strobes wurden unter Berücksichtigung der Tatsache spezifiziert, dass die Hälfte der Shows bei Tageslicht und die andere Hälfte bei Nacht stattfinden würde. „Wir brauchten Lichteffekte, die sich in beiden Situationen genügend durchsetzen, um wirkungsvoll zu sein. Gleichzeitig mussten sie flexibel genug sein, unseren kreativen Plan umzusetzen“, sagte er.

In der Rückschau sagt Tom Sutherland, dass ein so umfangreiches Design für eine Tour dieses Umfangs neue Massstäbe setzt. „Die Veranstaltungsorte waren in jeder Hinsicht sehr unterschiedlich – Bühnengröße, Stromverfügbarkeit, Möglichkeiten des Riggings, unterschiedliche Rigghöhen forderten ein skalierbares Design, um viele verschiedene Konfigurationen darstellen zu können. Insgesamt wurden vor der Tour vier verschiedene Konfigurationen entworfen, zusätzlich zu einer separaten Konfiguration, die für den Auftritt bei den CMT Awards in der Bridgestone Arena in Nashville entwickelt wurde.“

Bilder: Tom Sutherland

www.glp.de

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