Meyer Sound präsentiert TIGRA Line-Array und 1800-LFC Subwoofer
Meyer Sound erweitert seine neueste Generation aktiver professioneller Lautsprecher um das TIGRA Line-Array-System und den 1800-LFC-Subwoofer. Zusammen bringen sie laut Hersteller hohe Performance, integrierte GEN-1-Signalverarbeitung, Milan-Konnektivität und Einsatzflexibilität in kompakter Bauform und sollen so die Leistung großer Systeme für eine breitere Palette von Produktionen und Veranstaltungen zugänglich machen.
Innerhalb des Portfolios schließen TIGRA und 1800-LFC laut Meyer Sound eine wichtige Lücke. Sie übertragen die bewährte Linearität und die Leistung des großformatigen PANTHER Line-Array-Systems und des 2100-LFC Low-Frequency Control Elements in kleinere und leichtere Bauformen. Diese neue Systemklasse richtet sich an Anwendungen im mittleren bis hohen Leistungsbereich. Sie soll die Performance und Flexibilität für Veranstaltungsorte wie Theater und Kulturzentren, Musikclubs, Gotteshäuser oder Corporate Events bieten und lässt sich zugleich nahtlos in größere Meyer Sound Systeme integrieren.
„PANTHER und 2100-LFC haben gezeigt, dass sich Leistung, Klang und Effizienz gemeinsam skalieren lassen“, sagt Andy Davies, Senior Director of Product Management bei Meyer Sound. „Mit TIGRA und 1800-LFC übertragen wir dieses Konzept nun auf kleinere, leichtere Systeme – und erweitern damit die Einsatzmöglichkeiten.“
Sowohl für Rentals als auch für Betreiber von Veranstaltungsstätten ist eine möglichst hohe Auslastung entscheidend. Wenn ein einziges PA-System sowohl Clubshows, mittlere Tourproduktionen, Open-Air-Festivals als auch Festinstallationen abdecken kann, steigt die Nutzung und die Investition amortisiert sich schneller. Für genau dieses Szenario wurden TIGRA und 1800-LFC entwickelt.
„Echter Mehrwert entsteht dann, wenn die Performance des Systems zu den Veranstaltungen passt, die am häufigsten stattfinden“, so Andy. „Mit TIGRA und 1800-LFC können Anwender ihr vorhandenes Equipment deutlich vielseitiger einsetzen.“
TIGRA-L erreicht laut Hersteller einen maximalen Schalldruck von 146 Dezibel SPL. Selbst bei geringer Distanz zum Publikum soll der Klang präzise und kontrolliert bleiben. Gleichzeitig zeigen TIGRA Line Arrays das gleiche gerichtete kardioide Tieftonverhalten, das Anwender bereits vom PANTHER-System kennen. Der 1800-LFC knüpft an die Entwicklung des 2100-LFC im Tieftonbereich an und liefert eine vergleichbare Dynamik und Frequenzwiedergabe in deutlich kompakterer Bauform. Sein Arbeitsbereich reicht von 30 bis 125 Hertz. Laut Meyer Sound beträgt der maximale lineare Schalldruck 134 Dezibel AES75.
Mit TIGRA und 1800-LFC setzt Meyer Sound seine strategische Entwicklung hin zu einem integrierten Ökosystem intelligenter Lautsprecher fort. Alle Systeme sind darauf ausgelegt, nahtlos zusammenzuarbeiten. Sie bieten eine konsistente Klangcharakteristik sowie eine einheitliche Steuer- und Arbeitsumgebung. So lassen sich reproduzierbare Klangergebnisse über unterschiedlich skalierte Systeme hinweg erzielen, von kompakten Arrays bis zu großen Touring-Setups.
