Sunrise Studios nutzt Robe beim Lichtdesign zur BMW iX3-Premiere
Mit der Weltpremiere des BMW iX3, dem ersten Serienmodell der „Neuen Klasse“, will der Münchner Automobilhersteller den Beginn einer neuen Ära markieren. Neu ist dabei unter anderem die Reichweite von bis zu 800 Kilometern sowie eine 800-Volt-Technologie, die ermöglicht, dass das Fahrzeug mit bis zu 400 kWh geladen werden kann – eine sehr schnelle Ladezeit.
Das gewünschte Lichtdesign sollte den Aufbruch in eine neue Generation von Design, Technologie und Fahrgefühl symbolisieren und den neuen Spirit der „Freude am Fahren“ vermitteln. Es entstand unter der Leitung von Chris Moylan und seinem Sunrise Studios-Team. Im Zentrum der Inszenierung stand eine 30 Meter breite, kinetisch bewegliche Spiegelfläche. Auf der davor liegenden Showfläche wurde die Präsentation des neuen BMW inszeniert. Unter der gesamten technischen Decke wurden 112 LED-Rohre installiert, deren Reflexionen sich in der Spiegelfläche verdoppelten und so ein eindrucksvolles, klar strukturiertes und optisch tiefes Bühnenbild erzeugten.
Diese doppelte Spiegelung verstärkte auch die Beam-Architektur während der Präsentation. In Kombination mit dem hochglänzenden Boden und perfekt abgestimmtem Videocontent entstand eine immersive Lichtwelt, die den technologischen Anspruch und die futuristische Designsprache von BMW eindrucksvoll unterstrich. „Wir wollten, dass das Licht nicht nur das Auto und die Redner perfekt ausleuchtet, sondern die gesamte Umgebung in das Geschehen mit einbezieht. Diese Energie sollte jeder im Raum spüren“, sagt Chris. Zum Einsatz kamen zahlreiche Scheinwerfer von Robe: insgesamt 44 MegaPointe, 45 LEDBeam 350, 40 LEDBeam 150, 20 Forte sowie 2 RoboSpot-Systeme. „Auf Robe ist bei solchen Events immer Verlass. Auch diesmal hatten wir erwartungsgemäß keinerlei Ausfälle. Die MegaPointes liefern wie immer präzise Beams, die LEDBeam 350 sind ideal für große Setups, während die kompakten, leichten LEDBeam 150 sehr vielseitig und daher überall einsetzbar sind. Der Forte bleibt für mich die Referenz im Großformatbereich“, so Chris weiter.
Foto: Tobias Heydthausen
