Teaser

Teaser : Arctic Monkeys

Teaser : Arctic Monkeys

7. März 2014

Bereits im Sommer 2013 haben die Arctic Monkeys einige Festivals mit ihrer Anwesenheit beglückt. Dabei wurden vor allem die Songs des aktuellen Albums „AM“ gespielt. Mit dem gleichen Konzept waren die Briten Ende 2013 auf einer eigenen Tournee unterwegs. Dabei besuchten sie auch einige deutsche Städte und wir hatten die Möglichkeit, das Konzert im Münchner Zenith für euch zu besuchen. Warum zwei Buchstaben dabei eine besondere Rolle spielten, erfahrt ihr auf den kommenden Seiten.

Sänger Glyn Jones posiert gerne und flirtet mit dem Publikum

Sänger Glyn Jones posiert gerne und flirtet mit dem Publikum

Spätestens seit den Beatles gilt Großbritannien als Hochburg der Musikbranche. Immer wieder kommen erfolgreiche und angesagte Bands von der europäischen Insel. The Rolling Stones, Oasis, Spice Girls oder Depeche Mode, um nur einige wenige aufzuzählen, kommen oder kamen aus England und sind aus der Musik-Szene nicht mehr wegzudenken. Wer es in die englischen Charts geschafft hat und dann vielleicht auch noch die Spitzenposition einnehmen kann, ist auf einem guten Weg, sehr erfolgreich zu werden. Vor rund zwölf Jahren wollten vier junge Engländer genau das werden und gründeten eine Band. Alex Turner und Jamie Cook bekamen zu Weihnachten 2001 Gitarren geschenkt und brachten sich das Spielen selbst bei. Anschließend gründeten sie mit den Schulfreunden Matt Helders, Andi Nicholson und Glyn Jones die „Arctic Monkeys“. Der Name besteht seit Gründung der Band, was eher ungewöhnlich ist, da die meisten Bandnamen im Laufe der Zeit geändert werden. Nicht ganz so beständig war hingegen die Zusammensetzung der Arctic Monkeys. Bereits kurz nach der Gründung stieg Glyn Jones aus, was die Band aber nicht daran hinderte, Demos aufzunehmen und Live-Gigs zu spielen. Nach einigen Single-Veröffentlichungen, die vor allem in England auf den oberen Plätzen der Charts zu finden waren, wurde 2006 das Debütalbum mit dem Titel „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ veröffentlicht.  Es erschien im Januar 2006, landete sofort auf Platz 1 der englischen Charts und stellte mit 363.735 verkauften Exemplaren in der ersten Woche einen neuen Rekord bei Debütalben auf. Kurz darauf ging das Quartett auf Tournee und begeisterte ihr US-amerikanisches Publikum. Allerdings stieg danach Bassist Andy Nicholson aus, der schnell durch Nick O’Malley ersetzt wurde. In regelmäßigen Abständen wurden Alben veröffentlicht, die immer die Spitzenposition in England einnehmen konnten. Auch in anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar in den USA wurden die Alben immer erfolgreicher. Das letzte Album mit dem Titel „AM“ konnte Platz 3 der deutschen Charts einnehmen und den Bekanntheitsgrad in Deutschland noch steigern.

Die ausführliche Reportage findet Ihr im Heft!

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