Ushers „Ushh: Backstory Pass Show“ überzeugt mit Meyer Sound

Fans des R&B-Superstars Usher dürfen sich seit August über ein neuartiges VIP-F­an-Erlebnis in Las Vegas freuen. Für die Show im „The Colosseum at Caesars Palace“ werden Meyer Sound Systeme eingesetzt. „Ushh: Backstory Pass,“ das allererste immersive Pre-Show-Erlebnis dieser Art in Las Vegas, nimmt die Besucher auf eine Zeitreise durch die musikalischen und kulturellen Epochen mit, die Usher als Künstler geprägt haben.

Das multisensorische Erlebnis, das unter der Bühne des The Colosseum at Caesars Palace stattfindet, ist in sechs Themenbereiche aufgeteilt. Diese spiegeln prägende Momente der Black-Music-Kultur wider, darunter den Jazzclub Le Grand Duc im Paris der 1920er Jahre, den berüchtigten Gentlemen’s Club Magic City in Atlanta und eine Hip-Hop Block Party im New York der 90er Jahre. Die Besucher können in den verschiedenen Räumen Live Performances erleben, sich unter die Künstler mischen und zu neu gemischten Hits von Usher tanzen. „Usher war sehr daran interessiert, eine Show zu kreieren, die seinen Fans in Las Vegas alles bietet – viel Power, Party, Hits und diese musikalische Reise, die nie aufgehört hat“, sagt Musical Director IZ Avila, der seit 2004 mit Usher auf der Bühne und im Studio zusammenarbeitet. „Er möchte, dass die Fans verstehen, wer er ist und was es ihm bedeutet, seit Jahrzehnten hier in Vegas zu sein. Und wir hatten das Gefühl, dass die Räume für die Darstellung dieses Erlebnisses auch klanglich zum Leben erweckt werden müssen.“

Das Sounddesign stammt von Steven Zeller, der unter anderem für die Audioproduktion von Cirque Du Soleils R.U.N.: The First Live Action Thriller sowie für die Tourneen von Cirque Du Soleils Kurios: Cabinet of Curiosities und Waitress: The Musical zuständig war. Steven arbeitet auch an Projekten im Tonstudio Naked City Audio in Las Vegas, wo er Miteigentümer ist. „Ich wollte in erster Linie die klanglichen Visionen unserer Regisseurin Allegra Libonati realisieren“, sagt Steven. „Ich wollte, dass die Zuschauer jede Umgebung unterschiedlich wahrnehmen.“ Steven nutzte Spacemap Go, Meyer Sounds Spatial Sound Design und Live Mixing Tool, um immersive Mischungen von der vorher aufgenommenen Musik zu erstellen. „Durch Spacemap Go konnte ich meine Ideen schnell und einfach umsetzen“, erklärt er. „Im Raum ‚Hall of The Future‘ sollte eine traumähnliche Umgebung geschaffen werden, in der die Klangelemente über den Besuchern schweben und sich dabei drehen. Das konnten wir mit Spacemap Go perfekt realisieren.“ Das Erlebnis wird von einer ganzen Reihe von Meyer Sound Lautsprechern unterstützt. Für den Sound sorgen UPQ-D2 und UPQ-D3, ULTRA-X40 sowie UP-4slim und UPM-1P, für die Wiedergabe der tiefen Töne werden 750-LFC, 900-LFC und 1100-LFC eingesetzt. Gesteuert wird das System von Galileo GALAXY Prozessoren.

„Viele Elemente in dieser Show machten es erforderlich, dass jeder einzelne Raum  während der Aufführung flexibel zu beschallen war“, erklärt Steven. „In unserer ‚Jazz Club‘-Umgebung hatten wir nicht nur die Band der Sängerin Skye Dee Miles, die im Stil der 30er Jahre bis hin zu Arrangements von Ushers Songs im Stil der 80er Jahre auftrat, sondern es gab auch diese futuristischen Übergangssoundeffekte während ihres Auftritts. Ich brauchte Lautsprecher, die mir die Freiheit gaben, all das tun zu können. Die Meyer Sound ULTRA-X40s und 750-LFCs waren dafür genau die richtige Wahl.“

www.meyersound.de

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