Tontechnik

Klassik am See

Klassik am See

9. September 2013

Zum elften Mal fand am 31. Juli 2013 der Opernabend „Klassik am See“ am Dechsendorfer Weiher bei Erlangen statt. Unter dem Dirigat und der Regie von Ljubka Biagioni wurde Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ erstmalig halbszenisch aufgeführt. Bei den Gesangspassagen der Solisten feierte auch das digitale Drahtlossystem DIGITAL 9000 von Sennheiser seine Bühnenpremiere. Das Orchester und der Chor wurden größtenteils mit Mikrofonen der Sennheiser MKH 8000-Serie abgenommen.

„Klassik am See“ ist unter den Musikliebhabern längst kein Geheimtipp mehr. Rund 4.000 Konzertbesucher lauschten am 31. Juli den Klängen von Verdis „La Traviata“. Das ausverkaufte Konzert in einmaliger Kulisse zwischen See und Waldrand am Dechsendorfer Weiher bei Erlangen sorgte erneut für große Begeisterung. Grund dafür war vor allem das hohe musikalische Niveau der Musiker, welches bestimmend und präzise von der Dirigentin Ljubka Biagioni geführt und von einer guten Tontechnik unterstützt wurde.

Zum ersten Mal in der Geschichte von „Klassik am See“ wurden drahtlose digitale Mikrofone für die Solisten benutzt. Zum Einsatz kamen insgesamt 14 Funkstrecken: Zwölf SK 9000 Taschensender für die Solisten und zwei SKM 9000 Handsender mit ME 9005 für die Moderation. Florian Johann Denzler und Sebastian Schubert betreuten zum siebten Mal als Tonmeister den FOH-Platz des Openair-Konzertes. Florian Johann Denzler sagt: „Der HD-Modus des DIGITAL 9000 Systems sorgte für eine glasklare Audioübertragung. Der transparente und direkte Klang der HSP 4 Headsets war herausragend. Die unglaubliche Feedback-Resistenz ermöglichten ein Spielen vor der PA im Publikum bei relativ hoher Lautstärke.“

Für das Orchester sowie den Chor wurden rund 60 MKH 8000-Mikrofone von Sennheiser eingesetzt. Die hochwertigen HF-Kondensatormikrofone, unter anderem das MKH 8090 (breite Niere), MKH 8040 (Niere) und MKH 8050 (Superniere), wurden in Verbindung mit dem XLR-Modul MZX 8000 genutzt. Florian Johann Denzler zieht sein Resümee: „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dem Sennheiser-Material diese Operninszenierung quasi „on the fly“ tontechnisch zu übertragen!“

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