Reportagen

Beatpatrol : Es kommt anders als man denkt

Beatpatrol : Es kommt anders als man denkt

5. Oktober 2016

Lichttechnisch unterscheiden sich die beiden Hauptbühnen beim Beatpatrol gewaltig, aber beim Sound sind sie sich ziemlich ähnlich. Die feiernde Masse wird vor beiden Bühnen über Systeme des schwäbischen Herstellers d&b audiotechnik beschallt. Auf der Main-Stage konnte NXP auf das eigene Material zurückgreifen und sparte dabei weder an Topteilen noch an Subwoofern. Pro Seite kam ein Line-Array bestehend aus insgesamt acht J8- und J12-Lautsprechern zum Einsatz. Am Boden wurden insgesamt sechzehn J-Subs auf der gesamten Bühnenbreite verteilt. Auch auf der Bühne nutzte man d&b-Material, um die DJs zu beschallen. Vier V8-Lautsprecher, vier V-Subs, vier M4-Monitore und zwei Q-Subs sorgten für eine ordentlich hohe Lautstärke auf der Bühne. Natürlich musste sich Joe auch an die Anforderungen der Acts halten, aber mit d&b audiotechnik ist man meistens auf der sicheren Seite. „Die Systeme von d&b stehen so gut wie auf jedem Rider und jeder kann mit dieser Anlage gut arbeiten und leben. Beim Mischpult hatten wir ziemlich freie Hand, weil bei DJs kaum Fremdtechniker mitkommen. Wir haben uns da für eine Vi4 am FoH und eine Vi1 am Monitor-Platz der Main-Stage entschieden. An der RAM-Stage kam ein si Compact 24 zum Einsatz. Man sieht also, dass das Beatpatrol fest in Händen von d&b audiotechnik und Soundcraft ist“, witzelt Joe.

Trotz Umzug von außen nach innen war die Stimmung fantastisch, was sich auch in der Arbeit der Techniker niederschlug

Trotz Umzug von außen nach innen war die Stimmung fantastisch, was sich auch in der Arbeit der Techniker niederschlug

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